schwere reiter München  

Das Bild der Einsamen Soldat(in)


„Vier Soldaten. und die waren aus Holz und Hunger und Erde gemacht.“

(Draußen vor der Tür)

Transmediales Theater

In der Kunst ist das Bild des einen Soldaten, der entindividualisiert als ikonische Figur für die vielen Schicksale Anderer steht, ein häufig verwendetes Motiv. Darstellungen lassen sich in allen künstlerischen Disziplinen finden, wie in der Malerei, der Musik, dem Theater oder dem Film. Aber wer entspricht heute dem Idealbild eines oder einer Soldat(in)? Und wie versucht die Bundeswehr dieses Bild in unserer Gesellschaft zu prägen und zu verändern, wie zum Beispiel durch ihre jüngsten Werbekampagnen? Die Performance „Das Bild der einsamen Soldat(in)“ untersucht die Geschichte der Soldat*innen Bildnisse und fragt danach, wie eine solche Darstellung für die Gegenwart aussehen müsste. Wer wäre diese stellvertretende Figur heute im frühen 21. Jahrhundert? Ein Mann, eine Frau oder eine bereits eigenständig entscheidende Computersoftware? Es entsteht eine transmediale Auseinandersetzung zwischen dokumentarischem Textmaterial, Tanz, elektronischer Livemusik, Video und Bühnenmalerei.

Uraufführung 12.11.2022

 
 

 

 

 

 

 STÜCKENTWICKLUNG 

Regie und Video: Anna Malena Große

Bühnen- & Kostümbild: Swantje Silber 

Bühnenmalerei: Marc Reindl

Musik: Hans Könnecke

Choreographie: Wolfram Föppl

Mit: Sarah Zelt, Luca Skupin

Photo: Pablo

Grafik: Malena Große & Marc Reindl 

DAS BILD DER EINSAMEN SOLDAT(IN)

Schwerer reiter münchen 

URAUFFÜHRUG 12.11.2022

„Vier Soldaten. Und die waren aus Holz und Hunger und Erde gemacht“

(Draußen vor der Tür)

 STÜCKENTWICKLUNG 

Regie und Video: Anna Malena Große

Bühnen- & Kostümbild: Swantje Silber 

Bühnenmalerei: Marc Reindl

Musik: Hans Könnecke

Choreographie: Wolfram Föppl

Mit: Sarah Zelt, Luca Skupin 

Photos: Pablo 

Graphik: Malena Große & Marc Reindl

Transmediales Theater

In der Kunst ist das Bild des einen Soldaten, der entindividualisiert als ikonische Figur für die vielen Schicksale Anderer steht, ein häufig verwendetes Motiv. Darstellungen lassen sich in allen künstlerischen Disziplinen finden, wie in der Malerei, der Musik, dem Theater oder dem Film. Aber wer entspricht heute dem Idealbild eines oder einer Soldat(in)? Und wie versucht die Bundeswehr dieses Bild in unserer Gesellschaft zu prägen und zu verändern, wie zum Beispiel durch ihre jüngsten Werbekampagnen? Die Performance „Das Bild der einsamen Soldat(in)“ untersucht die Geschichte der Soldat*innen Bildnisse und fragt danach, wie eine solche Darstellung für die Gegenwart aussehen müsste. Wer wäre diese stellvertretende Figur heute im frühen 21. Jahrhundert? Ein Mann, eine Frau oder eine bereits eigenständig entscheidende Computersoftware? Es entsteht eine transmediale Auseinandersetzung zwischen dokumentarischem Textmaterial, Tanz, elektronischer Livemusik, Video und Bühnenmalerei.