
Eine HOW HOW Produktion
„I am an artist. I am a woman. I am a mother (random order).I do a hell of a lot of washing, cleaning, cocking, renewing, supporting, preserving, etc. Also, (up to now separately) I „do“ Art.“
(Mainatanace Art von Mierle Laderman Ukeles)
TO MAINTAIN – von lat. manus (Hand) und tenere (halten, dehnen)
Die Hand ist unser zentrales Medium zur Welt, mit der wir die Welt begreifen. Mit der wir in ihr Handeln. Etwas in der Hand zu halten bedeutet, eine Beziehung zu einem Äußeren zu haben — im stärksten Sinne. Nicht nur eine Beziehung, sondern eine Verantwortung, eine Sorge. Im englischen Wort to maintain sind die vielfältigen Bedeutungsebenen enthalten, die in diesem Sprachbild zu entdecken sind.
Wir benutzen das Wort, wenn wir etwas aufrechterhalten. Einen Zustand oder ein Objekt. Es hat einen technischen Unterton, wenn wir eine Maschine instandhalten oder warten. Es findet abstraktere Formen, wenn wir etwas wahren, wie unsere Werte oder Visionen. Es wird konkret, wenn wir jemanden unterstützen und noch konkreter, wenn wir einen Menschen pflegen oder für ihn oder sie sorgen. Wir können uns damit rechtfertigen, behaupten und verteidigen.
Eine Performance, mit 20 Akteur:innen bestehend aus einem 16 köpfigen
Chor und vier weiteren Performerin:nen aus dem Kernteam, die zum Eröffnungsabend der Diplomausstellung im Oktogon gezeigt werden soll. Die Performance bewegt sich im Spannungsfeld zwischen körperlichem Musiktheater und Vokalperformance und ist eine Kollaboration zwischen der Hochschule für Musik Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
PERFORMANCE SEIT 05/2022
KONZEPT UND IDEE: HOW HOW Kollektiv
HOW HOW: Volker Sondermann, Tom Schellmann, Lukas Roth, Wanda Traub, Lotte Dohmen, Swantje Silber
VOKALENSEMBLE EX SILENTIO: Coleen Dreher, Joshua Lettermann,Sonja Bussmann, Janni Hoffmann, Sophie Kunoth, Annika Mathes,Lucia Neugebauer, Nadja Noack, Clemens Geuther, Karl Witzel,Janek Stadie, Elisabeth Richter
KAMERA + VIDEOSCHNITT: Florian Reuner, Lorenzo Pepe
Fotos: Knut Klaßen
Eine HOW HOW Produktion
PERFORMANCE SEIT 05/2022
„I am an artist. I am a woman. I am a mother (random order).I do a hell of a lot of washing, cleaning, cocking, renewing, supporting, preserving, etc. Also, (up to now separately) I „do“ Art.“
(Mainatanace Art von Mierle Laderman Ukeles)
KONZEPT UND IDEE: HOW HOW Kollektiv
HOW HOW: Volker Sondermann, Tom Schellmann, Lukas Roth, Wanda Traub, Lotte Dohmen, Swantje Silber
VOKALENSEMBLE EX SILENTIO: Coleen Dreher, Joshua Lettermann,Sonja Bussmann, Janni Hoffmann, Sophie Kunoth, Annika Mathes,Lucia Neugebauer, Nadja Noack, Clemens Geuther, Karl Witzel,Janek Stadie, Elisabeth Richter
KAMERA + VIDEOSCHNITT: Florian Reuner, Lorenzo Pepe
Fotos: Knut Klaßen
TO MAINTAIN – von lat. manus (Hand) und tenere (halten, dehnen)
Die Hand ist unser zentrales Medium zur Welt, mit der wir die Welt begreifen. Mit der wir in ihr Handeln. Etwas in der Hand zu halten bedeutet, eine Beziehung zu einem Äußeren zu haben — im stärksten Sinne. Nicht nur eine Beziehung, sondern eine Verantwortung, eine Sorge. Im englischen Wort to maintain sind die vielfältigen Bedeutungsebenen enthalten, die in diesem Sprachbild zu entdecken sind.
Wir benutzen das Wort, wenn wir etwas aufrechterhalten. Einen Zustand oder ein Objekt. Es hat einen technischen Unterton, wenn wir eine Maschine instandhalten oder warten. Es findet abstraktere Formen, wenn wir etwas wahren, wie unsere Werte oder Visionen. Es wird konkret, wenn wir jemanden unterstützen und noch konkreter, wenn wir einen Menschen pflegen oder für ihn oder sie sorgen. Wir können uns damit rechtfertigen, behaupten und verteidigen.
Eine Performance, mit 20 Akteur:innen bestehend aus einem 16 köpfigen
Chor und vier weiteren Performerin:nen aus dem Kernteam, die zum Eröffnungsabend der Diplomausstellung im Oktogon gezeigt werden soll. Die Performance bewegt sich im Spannungsfeld zwischen körperlichem Musiktheater und Vokalperformance und ist eine Kollaboration zwischen der Hochschule für Musik Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden.